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Titelbild15

Hallo zusammen! Unser Layout erstrahlt im neuen Glanz - wir hoffen, es gefällt euch? Da Deutschland aufgrund der Temperaturen momentan wohl eher Sibirien ähnelt und an ein sinnvolles Angeln wohl noch nicht zu denken ist,

möchten wir, besser gesagt Teammitglied Max Löchle, einmal die Gelegenheit nutzen, um einen kleinen Jahrerückblick über 2016 zu liefern. Viel Spaß!

Rückblick Saison 2016
Das Jahr 2017 beginnt mehr als langsam aus angeltechnischer Sicht. Zeit also, auf die vergange-ne Saison zurück zu blicken. In meinem Fall war diese geprägt von vielen kurzen Sessions an meinen Hausgewässern.

Bedingt durch andere Verpflichtungen, Job, einer Ellenbogen-OP und anderer Hindernisse schaffte ich es leider nicht so oft ans Wasser wie gewünscht. In der heißen Zeit war trotzdem meist eine Nacht pro Woche drin. Darüber hinaus konnte ich zwei längere Trips nach Frankreich machen, bei denen dieses Mal auch das Erkunden neuer Gewässer im Vordergrund stand. Den ganz großen Unbekannten konnte ich zwar leider wieder nicht landen, ein paar gute Exemplare fanden aber trotzdem den Weg in den Kescher.

Während ich an meinen Hausgewässern zumeist mit wenig Futter agierte und dabei auf Tropicanas und Octopex vertraute, hatte ich im Ausland 4-Fish GLM und die Edges im Gepäck. Der 4-Fish hat sich ja schon vielfach bewährt, aber an der Stelle muss man auch mal klar sagen, dass die Edges ihnen eigentlich in nichts nachstehen.
Wahnsinn, wie die Fische diesen Boilie annehmen. Für mich der perfekte Köder, wenns mal etwas mehr sein darf!

Anbei eine Auswahl an Bildern aus dem vergangenen Jahr. Viel Spaß beim Durchsehen.
Auf 2017!

Max

1

Das Frühjahr verlief eher zäh. Wenig Fische und kaum große. Da ist dann auch ein wilder, langer Schuppi am Vormittag herzlich willkommen.

2.2

Ich bin kein Freund vom Hältern jeglicher Art. Wenn immer möglich fotografiere ich Fische per Selbstauslöser.

2

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

2.3

Schöner Schuppi aus dem Frühjahr

3

Im Juni ging es für eine Woche nach Frankreich. Der See hatte einem extrem hohen Wasserstand. Wir fanden die Fische am Ende einer großen Buch. Problematisch war
jedoch, dass die einzige Möglichkeit darin bestand aus einem überfluteten Wald heraus zu angeln. Die Ruten wurden in ca 1,40 Metern Wassertiefe aufgebaut. Bei jedem
Biss mussten wir zuerst in die Banane, dann im Slalom durch die Bäume zur Rute und dann Richtung Fisch.

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Der erste Fisch aus diesem unbekannten Gewässer

5

Welcome to the Jungle!

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Erholung sieht anders aus. Nach drei Nächten im dunklen, nassen Wald hatten wir die Na-se voll und wechselten auf die andere Seite der Bucht, von wo aus wir die heißen Bereich ebenfalls erreichen konnten, jedoch nur auf sehr große Distanzen.

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Was is denn hier los????

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Geburtstagsschuppi - stilecht abgelichtet!

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Wir fingen viele Fische in der Kategorie 12-15 kg. Die ganz großen blieben leider aus.

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Dafür konnten wir uns mal wieder so richtig satt fischen. Tagsüber liefen teils 8-10 Fische.

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Einer nach dem anderen...

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Viele der Fische zeichneten sich durch eine schönes Schuppenbild aus.

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Dann wurde es kurios. Drei Fully Scaled Spiegler hintereinander. Das war der Schönste!

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When size doesn`t matter anymore...

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Nach 5 Tagen Regen traute sich tatsächlich mal die Sonne raus, wenn auch nur für ein paar Minuten...

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Am sechsten Tag beschlossen wir für die letzten beiden Tage spontan das Gewässer zu wechseln. Wir hatten genug gefangen und wollten die Chance auf einen Großfisch erhöhen. Schon kurz nachdem ich meine Ruten auf altbekannte Spots abgelegt hatte ging es mit einem schönen Spiegler los.

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Dann hatte ich das Glück mehrere große Spiegler innerhalb kurzer Zeit zu fangen.

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Dieser Mitdreißiger war einer der kleinsten der Serie.

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Perfekter Spiegler

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Ein weiterer Mitdreißiger in der Mittagssonne. Nach vielen Tagen Dauerregen wirklich Balsam für die Seele.

22

Die Fische hatten wohl kurz zuvor das Laichgeschäft beendet und waren gierig...

23

Und dann war plötzlich „Hippo-Time“

23.3

Nicht ganz fotogen...

23.4

This is what we came for!

24

Der Sommer war sehr überschaubar. Zunächst lief es an meinen Hausgewässern äußerst zäh. Dann musste ich mich einer Ellenbogen OP unterziehen und konnte einige Wochen
nicht angeln. Zu allem Überfluss wurde eines unserer Gewässer dann auch noch für einige Wochen gesperrt. Um die verlorene Angelzeit wieder aufzuholen, ging es Ende Oktober nochmals für zwei Wochen nach Frankreich, wieder an ein neues unbekanntes Gewässer.

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Die komplette erste Woche fingen wir nur einen einzigen kleinen Spiegler. Zunächstangelten wir zu tief, dann am zweiten Platz offensichtlich zu flach... Gerade wenn in der
kalten Jahreszeit die Fische wenig Aktivität zeigen, kann es schwer sein, sie zulokalisieren.

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Kurz vor Sonnenaufgang...

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Nach einer Woche fanden wir die Fische in dem dritten Bereich, den wir beangelten. Tiefen zwischen 13 und 16 Metern stellten sich als fängig heraus.

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Halloween-Carp

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Nachts gingen die Temperaturen schon deutlich unter null. Glühwein und Zeltheizung machten es erträglich...

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Dann kam eine Serie großer Schuppis. Alle perfekt, keine verangelten Fische. Der Lohn, sich auch an unbekanntere Gewässer zu wagen.

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Happy-Hippo Time

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What a way, to end the trip ;-)

T.T. Baits

Vorschau für das nächste Update

- neue Boiliegröße (14mm)

- neues Liquid (Krill)

- SE 1

-uvm.