ChrisWeinig27,5 kg

 Hallo zum ersten Update nach dem "großen Crash"...

Nachdem es uns vor einigen Wochen den Server etc. zerlegt hat, sollte nun alles wieder wie gewohnt laufen. Ich bin mittlerweile auch wieder aus dem Urlaub zurück (6 Wochen sind doch etwas wenig...), sodass dem neuen Update nichts mehr im Weg steht.

Auffällig diesmal ist, dass es nicht nur etliche 25kg+ und 20kg+ Fische gibt, welche natürlich "hervorstechen", nein, auch für das Auge ist wieder etwas geboten ;-)

Damit ist zwar nicht unbedingt Andi Goetzl gemeint (Spaß!!!), aber der Junge hat wieder "ordentlich Kilos" auf die Matte gewuchtet. Besonders sein Schuppi ist ne echte Granate!

AndiGoetzlProto

 

 AndiGoetzlProto1

AndiGoetzlProto2schuppi103

103cm!!! (Alle Fische wurden auf Proto gefangen)

 

Einen "Neuzugang" bei den Boiliesorten gibt es ebenfalls zu "begrüßen": Agent Orange heißt der und stellt eine Alternative zu den immer beliebter werdenden Tropicanas dar!

AgentO

 

Aber nun wieder zurück zu den Fängen! A. Ruppaner konnte mit den Troicanas gute Erfolge erzielen.

AruppanerTropi

AruppanerTropi1

 

Des Weiteren lief es auch für Christian Ortmeier "nicht schlecht".... Es scheint so, als ob auch Exoten nicht die Lippen von den Protos lassen können (kann ich übrigens selbst auch bestätigen...).

ChristianOrtmeier1

ChristianOrtmeier2

ChristianOrtmeier3

ChristianOrtmeier4

ChristianOrtmeier5

ChristianOrtmeier6

ChristianOrtmeier7

 

 Über die nächsten zwei Angler freue ich mich ganz besonders, denn beide haben uns jeweils einen tollen Bericht zukommen lassen! Den Anfang macht Christian Protzer, der von seinem Ausflug in den Osten berichtet:

Joker bringt Farbe ins Spiel

 

Am Montagmorgen um halb sieben Uhr in der Früh ging es los in Richtung Osten,

eine spontane Urlaubstour zu viert.

Wie es nicht anders kommen sollte, waren unsere vorgestellten Plätze leider 

schon von anderen Karpfenanglern besetzt.

Wir fuhren auf die andere Seite des Sees und suchten uns eine geeignete Stelle.

Bei herrlichem Sonnenschein wurde das Auto ausgeladen und die Ruten ausgeworfen

sowie ordentlich gefüttert und schon konnte es losgehen, das Warten.

Nach einigen Stunden konnte Steffi den ersten Fisch landen. 

Kurze Zeit später liefen bei mir zwei kleinere Schuppmänner los, auch nicht größer als die von Steffi.

Die Nacht sollte kommen... In dieser Nacht hatten wir nicht viele Aktionen, Michael mit ein paar Schuppenkarpfen sowie einer wunderschönen Schleie.

Johannes konnte auch den einen oder anderen kleinen Schuppi fangen.

Am Dienstag wurden die Fische dann immer größer, Michael hatte ein paar tolle Fische, ingesamt waren es bis dahin 18 Stück.

So meldete sich am Nachmittag mein Delkim und lief los, nach kurzem Anhieb und mehrerem Pumpen war der im Wasser sich Hammer anfühlende Fisch leider ausgestiegen.

Es musste ja so kommen, nichts desto trotz wurde die Rute aufs Neue scharf gemacht und es musste einfach klappen, da die Fische sich am Spot aufhielten.

Die kommende Nacht brachte wieder ein paar wunderschöne Schuppis.

In der Mitte der Woche versuchten wir jede Art von Köder und Montagen, um doch mal einen der größeren Fische zu überlisten, die sich, wie wir sahen, am Platz rollten.

So sagte Michael : "Etz langts, jetz muss ein Pop Up her, der uns den Erfolg bringen muss!!!"

Nach einer halben Stunde des Wartens war es dann soweit, der Delkim von Michael hörte nicht mehr auf zu piepen. Nach einem harten Drill war der Fisch dann schließlich im Kescher.

Wir sahen nur riesige Schuppen und ein sehr breites Kreuz dieses Fisches.

Gewicht des Fisches waren satte 15,3kg.

Bilder wurden gemacht und der Fisch wurde wieder in sein Element zurückgesetzt.

Eine halbe Stunde später meldete sich der RX von Steffi, auch sie hatte einen Wahnsinnsdrill und der Fisch wehrte sich und wollte einfach nicht ins Netz!!!

Doch als es dann soweit war, war sie sehr erleichtert und das konnte sie auch schließlich sein, vor allem nach dem Wiegen.

Wieder ein Hammer Schuppenkarpfen mit 17,3kg.

Es verging ein Stück, so rannte auch der RX von Johannes los.

Nach ein paar Minuten hatte auch er einen wunderschönen, wie wir sagten "Papageien" Fisch mit 9kg.

Kurze Zeit später konnte auch ich meinen ersten Osten-Karpfen über 10kg überlisten, 11,2 kg.

Kurz darauf rannte Michaels Delkim wieder, auf seinen geliebten FLUO-Betain-Pop-Up.

Er drillte was ging, kurz vor dem Kescher sahen wir die riesige Schwanzflosse des Fisches und es war wie wir sahen kein Schuppenkarpfen, sondern einer der großen Spiegler, der drei Meter vor dem Kescher

leider ausstieg. So ging es weiter, wir fütterten weiterhein mit dem Wurfrohr nach jedem Fisch und so meldete sich währrend des Fütterns mein Delkim, der Fische brachte 14,4kg auf die Waage.

Ein einfach unbeschreibbar wunderschön gezeichneter Schuppenkarpfen.

Wir waren einfach nur glücklich und stießen auf so einen "HammerUrlaub" und eine weiterhin super Session an.

Endresultat dieses Tages waren binnen kurzer Zeit fünf tolle Fische.

In der Nacht auf Donnerstag konnte Michael und Steffi noch die einen oder anderen kleinen Schuppis sowie Spiegler fangen sowie einen Waller mit 40cm.

Am Donnerstagmorgen fing es dann langsam an zu regnen und das bis in den Nachmittag hin, doch die Fische hörten nicht auf zu beißen, leider wieder nur eher kleinere.

Am Abend hatte Michael noch einen tollen Fisch mit 10,2kg.

Freitagmorgen bissen noch ein paar kleiner auf Johannes sowie meiner Rute.

Gegen  neun Uhr wurde alles wieder ins Auto verladen und wir traten die Heimfahrt an.

 

Im Großen und Ganzen war es eine echt perfekte Urlaubswoche, in der wir auch freundliche Kontakte knüpfen konnten.

 

Ps:"Vergesst nie euer Döschen Fluo Betain Pop-Up´s, denn Sie bringen Fisch"

 

Grüße Christian, Steffi, Michael und Johannes

 

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Bevor es nun wie angekündigt mit unserem "Coverboy" Christian Weinig weitergeht, müssen wir uns vorher noch die Karpfen von Chris Seeberger anschauen, die sich wirklich sehen

lassen können!

 

Cseeberger18,5

 

 18,5kg

 

seeberger upd

 

und noch einen mit 24,4 kg auf Monster Mussel

 

Cseeberger19,1kg

 19,1kg

Cseeberger20,3

20,3kg

 

... und jetzt zu Chris, der zusammen mit Tom Woidich eine bemerkenswerte "Session" erlebte und uns darüber einen absolut lesenswerten Bericht zukommen ließ!

Tom, ich und BOB

Als am 14 Juli um halb fünf Uhr mein Wecker klingelte, versuchte ich ihn nicht wie sonst gegen die Wand zu schmeißen, sondern stand blitzschnell auf. Mit einem Grinsen im Gesicht in die Angelklamotten geschlüpft und von der Freundin halbwegs verabschiedet, ging es auch schon Richtung Forchheim, um meinen Kumpel Tom abzuholen. Eine Woche Angelurlaub stand nun endlich wieder an, der, wie sich herausstellte, lange in unseren Erinnerungen bleiben wird.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, Tom wachzubekommen, kam nach einer halben Stunde Warten im Auto der ersehnte Rückruf von ihm und eine total zerzauste Gestalt öffnete mir die Tür. Ohje, da war wohl das letzte Bier schlecht gewesen... Das Tackle wurde jedoch in kürzester Zeit verstaut und nach 2,5 Stunden Autofahrt kamen wir an unserm Ziel an.

Der See hatte 120ha, Tiefen in denen ich noch nie gefischt hatte und Kraut ohne Ende! So sehr ich mich gefreut hatte, so sehr stieg mein Respekt gegenüber diesem Wasser. Nach geschlagen fünf Stunden Location, in denen mein Auto einiges wegstecken musste, stand unsere erste Anlaufstelle fest.
Wir befischten die Spitze eines riesigen Plateaus. Nach einem Münzwurf fischte ich links und Tom rechts.
In der ersten Nacht fischte ich mit einer Rute an die steil abfallende Kante des Plateaus, mit der anderen fischte ich vor einem Schlifgürtel. Tom lag mit seiner rechten an der Plateauspitze und mit der linken vor einem Krautfeld. Wir versuchten, unterschiedliche Gewässertiefen abzustecken. Gefischt wurde zwischen fünf und acht Metern. Das war für mich neu, da mein Hausgewässer durchschnittlich drei Meter tief ist. Um ca halb zehn Uhr hatte ich auch schon meinen ersten Run auf der Plateaukante. Fängt ja schon gut an, dachte ich mir. Doch als ich die Rute aufnahm und Spannung ausüben wollte, kamen auch schon die berühmten kurzen Schläge in die Rutenspitze. Sofort war mir klar, dass mein Gegenüber ein halbstarker Wels sein musste und so war es auch. Zwei Stunden später wiederholte sich das Spiel bei Tom. Beide Welse waren mit Boilies dermaßen vollgefressen, dass es richtig "klapperte", wenn man den Bauch leicht auf und ab wippte. Tom konnte in dieser Nacht nicht viel schlafen, er fing noch einige Brassen und eine ca. sechs Pfund schwere Tinca war auch dabei. Bei mir jedoch war alles ruhig.

CWwelschris

Tagsüber geschah nichts, außer dass sich Toms H-Boje in einem Segelboot verhedderte und mit Karacho über den halben See geschleppt wurde. "Hey Tom, deine Boje geht grad stiften!!" "WAAASSS?", das Gesicht hättet ihr mal sehen sollen.
Kurz nachdem ich an diesem Abend eingeschlafen war, wachte ich vom schrillen Ton Toms Bissanzeigers wieder auf. Vollrun! Bis ich aus meinem Schlafsack kam, war Tom schon im Boot Richtung Fisch. Nach etwa zwanzig Minuten hörte ich vom Ufer aus Ruderschläge, die näher kamen. Als Tom ankam, hatte er den ersten Karpfen der Session in den Maschen und es war kein schlechter. Bei 17kg blieb die Waage stehen. "Geil, der Anfang ist gemacht, so kann es weitergehen", beglückwünschte ich ihn. Als mich die ersten Sonnenstrahlen weckten, ging ich zum Ufer und genoss den Sonnenaufgang. Tom musste in der Nacht noch einen gefangen haben, denn wo einst ein Sack im Wasser hing, war jetzt noch einer. Es war ein Spiegler mit 12kg. Eine Fotosession am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen :-)

CW17kgtom

17kg

Der Tag und die dritte Nacht floppten für mich. Tom hatte zwar zwei Brassen fangen können, ich wollte jedoch nur noch weg. Wir movten in einen anderen Seeteil, in dem seit einer Woche konstant der Wind drückte. Also eigentlich perfekte Bedingungen, zudem wurde das Wetter etwas schlechter. Jeder legte eine Rute ans gegenüberliegende Schilfufer und mit der anderen befischten wir verschiedene Plateaus im Freiwasser. Diese Plätze wurden für zwei Nächte beangelt. Hier fingen wir, wie konnte es auch anderes sein, einen Wels nach dem anderen. Am zweiten Morgen döste ich noch etwas auf meiner Liege, als mich plötzlich mein Delkimreceiver mit schrillem Ton in die Realität zurückholte. Nach einem recht unspektakulären Kampf durfte ich meinen ersten Karpfen der Session fangen. Es war mit 12kg nicht gerade der größte, jedoch hatte er ein sehr schönes Schuppenbild.

CW11.5 kgchris

An diesem Vormittag ließen Tom und Ich die bisherigen Tage noch einmal Revue passieren und irgendwie kamen wir zu dem Entschluss, dass wir ein letztes Mal moven sollten. Es ging für die letzten beiden Nächten zurück auf Anfang, zum großen Plateau.
Dort angekommen und alles wieder aufgebaut, ging es wieder auf Spotsuche. Tom fischte nun mit beiden Ruten vor das Krautfeld. Ich beköderte meine linke Rute mit drei Tigernüssen und legte sie an die Plateauspitze auf 7,5 Metern ab. Die andere ruderte ich auf ca. 150 Meter Entfernung. Das Plateau fiel relativ langsam von einem auf acht Meter ab. Hier kam ein Snowman, bestehend aus einem Extraktor und einem weißen PopUp, zum Einsatz. Beide Plätze befütterte ich mit einer ordentlichen Portion meiner Tiger-Hanf-Mischung und ca. einem halben Kilo Extraktor-Readymades.
Nach ungefähr 10 Minuten donnerte die weite Rute unter schrillem Geschrei des Delkims davon. Da ich mit meiner Schnur direkt über einem Krautfeld lag, war Teamwork angesagt. Tom ruderte mich Richtung Fisch, als ich die Schur aus dem Krautfeld befreit hatte, hatte ich wieder direkten Kontakt zu meinem Kontrahenten. Der Drill gestaltete sich schwierig, der Fisch gab ordentlich Gas. Von meiner relativ straff eingestellten Bremse ließ er sich kaum beeindrucken und zog über das gesamte Plateau in 1 Meter Wassertiefe und sammelte mehr und mehr Kraut wieder auf. Als der Fisch in Keschernähe war, zögerte Tom keinen Augenblick, nahm den Kescher und der erste Versuch saß. Abgeschöpft!
Am Ufer wieder angekommen, schlug die Reuben Heaton auf 19,5 kg aus. Ich war mega glücklich!

CW19,5 kgchris

Zwei Stunden später, kurz bevor ich zum Einkaufen fahren wollte, viel plötzlich mein Hanger der linken Rute durch. Nach dem Anschlag dachte ich erst an eine Brasse, die den Tigernüssen nicht widerstehen konnte. Da keine Hindernisse im Wasser waren, drillte ich locker denkend an eine Brasse vom Ufer aus. Doch als der Fisch näherkam, wurde der Widerstand immer stärker und schwerer. In Ufernäher sammelte er über zwei nicht zu stoppende Fluchten alle drei Ruten ab. Fluchend verlor ich allmählich die Geduld. Tom musste mich beruhigen, dass ich wieder konzentriert weiter drillen konnte. Als wir den Fisch das erste Mal sahen, erstaunten wir beide. "Mach bloß langsam, das ist eine richtige Wumme" stieß es aus Tom heraus. Es war atemberaubend, den massigen Spiegler im glasklaren Wasser kämpfen zu sehen. Letztendlich siegte ich und so glitt er über den Kescherrand. Beim anschließenden Wiegen war ich froh, nicht allein zu sein. Zu zweit hievten wir ihn in den Wiegesack. Ich hob die Waage hoch und Tom fing an zu zählen:" 20, 22 , 24 , 26, halt ruhig, 27,5 kg!!!" Ich setzte den Fisch vorsichtig zurück auf die Matte, drehte mich um und schrieh so laut ich konnte. Wahnsinn! Die Fotosession war alles andere als einfach, bin ja nicht gerade der Stärkste...
Wie sich die anschließende Nacht gestaltete, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern...

CW27,5 kg1chris

CW27,5 kg2chris

In der letzten Nacht ging bei Tom und mir nicht mehr viel. Ich durfte noch einen Schuppi mit 10kg fangen und Tom hatte das Vergnügen mit zwei Brassen. Gegen Mittag war das Auto wieder bis zum Anschlag vollbeladen. So ging es mit einem fantastischen Gefühl wieder Richtung Heimat. Tom besuchte das Gewässer einige Woche später und erfuhr, dass der dicke Spiegler den Namen BOB trägt und einst 29 Kilo auf die Waage brachte.
In dieser Session hatte ich das Glück auf meiner Seite. Doch ich freue mich schon auf die nächste Tour mit meinem Kumpel Tom und dann ist das Glück auf seiner Seite.

CW10 kgchris

Bis dahin euch allen einen erfolgreichen Herbst
Tight lines
Christian Weinig

 

Nach diesem fantastischen Erlebnisbericht machen wir nun weiter mit ein paar Bildern... So war unter anderem Daniel Oberhuber "ein bisschen" mit Monster Mussle erfolgreich.

DanielOberhuberMM

 

Ein Highlight jagt das nächste und so wollen wir jetzt etwas "fürs Auge" bieten, denn die folgenden Fische sind wirklich nett anzusehen ;-)))

GirlAlexandraMeyer

Alexandra Meyer

GirlAliciaBaumannMultiberry

Alicia Baumann

GirlEyvetteThomson

Eyvette Thomson

GirlSabrinaPileri

Sabrina Pileri (Sie konnte gleich mehrere Exemplare überlisten)

GirlSabrinaPileri2

nice one :-)

sandra j1

Sandra Jäger mit Monster Mussel/Flummingo-Schneemann auf Langzeitfutterplatz

sandra j2

... in action!

 

Aber auch die Männer müssen sich nicht verstecken, denn Jerome Baczkowski hat mit diesem 24,2kg schweren Spiegler ebenfalls schwer zu heben...

JeromeBaczkowski24,2kgProto

JeromeBaczkowskiProto

Proto...

Außerdem war auch Jürgen Conrad mit Tropicana erfolgreich.

JuergenConradTropi

 

Als Nächstes kommen wir zu Marc, der sich ebenfalls ins Fangbuch eintragen konnte.

Marc1

Marc2

...nen Versuch ist es wert. Vielleicht verwandelt er sich ja ;-)

Marc3

 

Die Fische von Matthias Schmitt stehen den bisher gezeigten auch in nichts nach...

MatthiasSchmitt16,4proto

16,4kg auf Proto

MatthiasSchmitt20,5kgMM

20,5kg auf Monster Mussle


Außerdem war (wie eigentlich immer) Max Plamann am Wasser überaus erfolgreich unterwegs! Diesmal waren Protos im Spiel...

MaxPlamann

MaxPlamann24,2

24,2kg


Mit Protos (aber auch mit Extraktor-Readymades) konnte der andere "consistent-big-fish-hunter" Matthias Woldt einmal mehr etliche "gute Fische" auf die Matte befördern...

 

MW18,1kgproto

18,1kg

MW 19,5Ex

19,5kg

MW21,6proto

21,6kg


Wir gönnen uns keine Pause, denn Patrick Saloga konnte ebenfalls "zuschlagen".

PatrickSaloga15kgFlummi

15kg auf Flummingo Pop Up

Namenskollege Patrick Theobald und Co taten es ihm gleich mit dem "Zuschlagen".

PatrickTheobald

PatrickTheobald1

PatrickTheobald18kg

18kg

Gehen wir nun weg von der "Boxersprache" und kommentieren ganz sachlich, dass Ralf Köhler einen Schuppenkarpfen mit 17,6kg auf Monster Mussle gefangen hat.

RalfKöhler17,6kgmonstermussel

 

Rene Hager reiht sich ebenfalls in die "Ruhmeshalle der glücklichen Fänger" ein...

ReneHager19,7

19,7kg

ReneHagerprotoF

Proto-F did the trick

Natürlich darf in der angesprochenen "Ruhmeshalle" auch  Robert Andres nicht fehlen, der auf Extraktor vertraute...

RobertAndres22kgEx

22kg

RobertAndres28kgEx

28kg!!!

Nicht ganz so schwer, aber ebenfalls recht ordentlich, hat Roland Wilkat zu heben.

RolandWilkatMultiberry

 

Teammitglied Sandy Bauer hat angesichts des Saisonstarts seiner Fürther in die Erste Liga momentan zwar nicht so viel zu lachen, aber wenigstens findet er beim Angeln noch Erfolgserlebnisse ;-)

Sandy17,2kgEx

17,2kg auf Extraktor

Sandy18,4proto

18,4kg auf Proto


Wie bereits in der Einleitung kurz erwähnt, war ich selbst in den letzten Wochen auch nicht ganz untätig, was das Angeln betrifft. So fischte ich in insgesamt vier verschiedenen Gewässern für jeweils fünf bis sieben Nächte.  Der erste See weist einen sowohl guten Fischbestand als auch einen (extrem) hohen Angeldruck auf. Dort wollte ich zusammen mit Freund Sebi versuchen, einen der "Zielfische" dieses Baggersees zu fangen. Wir probierten es mit unterschiedlichen Futtertaktiken und Arten von vermeintlichen Fressplätzen, jedoch liefen im Endeffekt nur zwei der vier uns erlaubten Ruten, und dies auch noch auf relativ begrenztem Raum. Darüber beschweren durften wir uns aber nicht, denn neben einigen Fischen der 15kg-Klasse gingen uns auch zwei der begehrtesten Fische des Sees ins Netz. Auffällig war, dass sowohl meine Taktik des "Etwas-mehr-Fütterns" (bunte Mischung aus Protos,Monster Mussle und Tropicana) als auch Sebis "Hakenköder+zehn Boilies" aufging, was dafür spricht, dass es diesmal wirklich auf das genaue Platzieren der Ruten ankam (diejenigen, die den See kennen, wissen, wovon ich schreibe,,,)

SN1

16kg

SN2

Ein "alter Bekannter" in derselben Gewichtsklasse wie der obrige Fisch

SNalan

Nach zwei Jahren des Versuchens durfte ich meinen Zielfisch endlich in die Kamera halten. Er wog diesmal leider "nur" 23,2kg. In den letzten Jahren wurde er stets mit wesentlich höherem Gewicht gefangen (25kg+), aber man kann es nicht ändern. Ich war trotzdem überglücklich, vor allem deshalb, weil Sebi nur einen Tag später einen Schuppi in derselben Gewichtsklasse fangen konnte. Für diesen Fisch hatte ich mir extra eine "besondere Strategie" überlegt, doch letztendlich biss er auf der zweiten Rute mit der "Standard-Montage", bestehend aus einem Tropicana-Readymade+Extraktor PopUp.

Das zweite Gewässer unterschied sich völlig von dem ersten: größer, tiefer, mehr Hinderhisse, weniger Angler, weniger Fische und mehr Verbote... Zusammen mit einem weiteren Freund wollten wir es jedoch dort auf jeden Fall einmal probieren. Bei einer ersten Erkundungstour mit den Booten entdeckte wir zwischen ein paar Ästen eine Gruppe von Fischen, die "wirklich anständig" waren. So beschlossen wir, in diesem Bereich jeweils eine Rute abzulegen. Nachts tat sich nichts, doch am nächsten Morgen lief meine Rute dort ab. Der Drill gestaltete sich relativ schwierig, da der Fisch immer wieder versuchte, in versunkene Wurzelstöcke zu flüchten. Letztendlich konnte ich ihn dann doch landen und schätzte ihn im Kescher auf "Anfang 30 Pfund". Am Ufer angekommen, staunten wir beim Wiegen nicht schlecht, als sich die Waage bei 21,8kg einpendelte. Dass wars dann aber auch mt der Herrlichkeit, denn die restliche Woche tat sich außer ein paar kleineren Exemplaren nichts mehr... Da ich nicht selbst auf dieses Gewässer gestoßen bin, gibt es diesmal auch ausnahmweise keine Bilder von Fisch und Gewässer.

Die folgende Woche verbrachte ich an einem von unseren Vereinsgewässern. Viel brauch ich nicht drüber zu berichten, denn ich fing zwar etliche Fische, doch bei 14,5kg war dann Schluss. Highlight der Woche war der Drill eines Wallers mit ca 1,90m, der während eines Gewitters den Proto-Bodenköder einsaugte und mir einen spannenden Drill bescherte, in dessen Verlauf ich mir zugegeben mehr Sorgen darüber machte, dass ich mich während des Gewitters mit einer 3,60m langen Carbonrute auf dem See befand, als darüber, ob ich denn den Fisch nun landen könnte... Leichtsinnig, aber im Endeffekt doch "leider geil" ;-)

Schließlich ging es noch einmal für sechs Nächte an einen anderen See unseres Vereins. Die Taktik bestand darin, den Platz vor einem Schutzgebiet großflächig unter Futter zu setzen, sodass die Fische einen Anreiz hatten, die "sichere Zone" zu verlassen. Dieser Plan ging im Endeffekt auch auf, allerdings war den "ganz Dicken" in dieser Zeit nicht beizukommen, jedoch konnte ich so etliche Fische bis 18,4kg auf die Matte legen. Die Zahl der Bisse war auf Proto und Tropicana ungefähr gleich. Auffällig war jedoch, dass es den Krebsen völlig egal war, welche Geschmacksrichtung denn nun am Boden lag, denn beide Sorten wurden heftigst bearbeitet, sodass die Ummantelung der Hakenköder mit Schrumpfschlauch absolute Pflicht war.

SNschuppi

low 30, aber "gut fotografiert"

SN18,4

18,4kg - nur ein schneller Schnappschuss mit dem Handy

Eine weitere Fangmeldung erhielten wir von Waldus, dessen Spiegler 18,2kg auf die Waage brachte und auf Monster Mussle hereinfiel.

Waldus18,2kgMonsterM

 

Tom Woidich ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, ein paar ordentliche Exemplare zu fangen und abzulichten...

TomW

TomW18,6

18,6kg

"Kurz vor Schluss" auch noch ein paar Bilder von Tom, dem Macher von T.T., der neben dem Rollen doch noch den einen oder anderen Fisch zum Landgang überreden konnte.

TT

TT15kgProto

15kg

TT17,5kg

17,5kg

TT17kg

17kg (wie die anderen Fische auch auf Proto gefangen)

 

Abschließen möchte ich diesmal mit einer Zeichnung von Michaela Brandt (for further information check carptoon on facebook). Da Karikaturen ja momentan groß in Mode sind, ist es wohl angebracht, die kommenden Monate aus Karpfenanglersicht mithilfe einer solchen darzustellen.

Michaela

Hinweis: Personen (z.B. militante Vogelschützer), die sich durch diese Karikatur persönlich angegriffen oder beleidigt fühlen bzw. die darin einen unangebrachten und diffarmierenden Angriff auf die Würde der Blässhühner sehen, sollen sich bitte bewaffnet mit Steinen, Fackeln und diversen Fahnen (zum Anzünden) vor dem T.T.-Baits Ladenlokal einfinden. Adresse ist auf der Homepage zu finden ;-)

 

I see you with your landing net

Sebastian Niedt (Basti)